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Anwendungsbeispiele

Abbildung zeigt die Verbindung zwischen Rechenzentrum, private Premium-Anbindung und Internet

Zentrales Rechenzentrum (inkl. „Georedundanz“ in unterschiedlichen Datacentern)

In diesem Beispiel hält der Kunde an seinem Firmenstandort selbst keine IT- und RZ-Ressourcen mehr vor. Alle Serversysteme und Applikationen werden „outgesourced“ und in einem Rechenzentrum der Datacenter-Union betrieben. Die Verantwortung für den Betrieb der Applikationen bleibt in den Händen des Kunden.
Interessant ist diese Lösung beispielsweise im Rahmen von Standortvernetzungskonzepten. Relevante Applikationen werden dadurch unternehmensweit über eine „zentrale Stelle“ allen Lokationen zur Verfügung gestellt. Weitere Vorteile sind die Verringerung von internem Administrationsaufwand, die Konzentration der Mitarbeiterressourcen auf das Kerngeschäft sowie die Möglichkeit, die Kosten für die Auslagerung der IT-Ressourcen als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung bilanztechnisch auszuweisen. Eine Erhöhung der Redundanz der IT-Systeme durch den Aufbau der Ressourcen in zwei unterschiedlichen Datacentern ist ebenfalls möglich (sog. „Georedundanz“).

Abbildung zeigt die Backup Struktur im Rechenzentrum

Backup-Rechenzentrum

In diesem typischen Anwendungsfall werden wichtige IT-Systeme einschließlich der Applikationen und Daten an einem zweiten Standort redundant aufgebaut. Damit wird die Verfügbarkeit von geschäfts- und erfolgskritischen Anwendungen und Diensten („Mission Critical Applikationen“) deutlich verbessert. Dieses sogenannte „Business Continuity Konzept“ (automatischer Failover/ Failback etc.) hat im Vergleich zum Disaster Recovery (Wiederherstellung nach Notfällen) einen entscheidenden Vorteil: Der Ausfall einzelner Hardware-Komponenten führt gar nicht erst zur Krisensituation.

Abbildung zeigt die Anbindung der Rechenzentren an den Zentralen Netzknoten Frankfurt

An- und Verbindungsbeispiele

Voraussetzung für den Aufbau und Betrieb dieser Lösung ist eine leistungsfähige Datenverbindung zwischen den beiden Standorten. Eine Datenfestverbindung auf Basis von Lichtwellen-leiter (LWL)-Technologie ist für diesen Anwendungsfall ideal, da die zu replizierenden Datenmengen zwischen den beiden Standorten eine hochperformante Anbindung mit niedrigen Latenzzeiten erfordern.